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Bilder von den drei Stadtführungen für das Altonaer Museum mit Hans Bunge zum Thema 'Caesar Pinnau und die Besiedelung des Blankeneser Oberlandes' im Oktober 2016. Im März gibt es drei weitere Termine, siehe hier ...












Ein Stadtteilarchiv für Blankenese.


An vielen Stellen wird das Thema 'Blankenese' gesammelt, leider nicht zentral sondern eher verstreut. Gern würde ich ein Art 'Runden Tisch' für die engagierten Archivierer ins Leben rufen, an dem man sich regelmäßig trifft, um sich auszutauschen. Teils war dieses Dorf dänisch, österreichisch und preußisch verwaltet, teils zu Schleswig, Pinneberg oder Altona (1927) und seit 1937 zur FHH zugehörig. Hier im holsteinischen Blankenese gibt es den Bürgerverein, den Verein 700 Jahre (inzwischen Historisches Blankenese), den Kulturkreis, den BHC, den BSC, den Klönschnack und viele private Sammler. Leider gibt es kein klassisches Heimatmuseum, wie es Gustav Kirsten schon vor hundert Jahren vorgeschlagen hatte. 1933 hatte er seine Sammlung für so ein Museum (über tausend Exponate) leihweise dem Altonaer Museum überlassen, wo sie noch heute (hoffentlich) liegt. Lassen Sie uns das im Sinne von Gustav Kirsten angehen und etwas tun. Nicht aus Eigennutz, sondern aus Gemeinnutz. Unsere Generation muss bewahren, sonst ist das Wissen weg. Wichtig: Bitte erzählen Sie Ihren älteren Nachbarn und Freunden, die kein Internet haben, dass es dieses Archiv gibt. Und helfen Sie mit, es zu erweitern. Thomas G. Mueller, Tel. 860400.



Motto: Work in Progress.

Mit dem Stadtteilarchiv Blankenese wird versucht, Informationen für nachfolgende Generationen zu erhalten. Helfen Sie dabei mit. Aber bitte nicht nur mit "ich brauche mal, gib mal" sondern besser mit "ich kann helfen und verbessern" ... Dieses Stadtteilarchiv wird aber nicht wie früher üblich per Karteikarte usw. geführt, sondern jede Information und jedes Dokument wandert gleich in ein doppelseitiges A3-Format auf zwei Bildschirme, so dass sich jeder Interessierte den ihn interessierenden Archivteil gebunden bestellen kann und damit wichtige Dinge nicht in Kellern und Magazinen übersehen werden und erst nach Jahrzehnten (wenn überhaupt) wieder erscheinen. So sind inzwischen an die 3.000 A3-Seiten zusammengekommen, und wir suchen, finden und bewerten weiterhin ...





Wir unterscheiden fünf Qualitäten:

1. Originale: Viele Original-Vorlagen die wir in Händen halten oder uns zugänglich sind.

2. Gute CMYK-Scans: Etwa 8.000 kurzzeitig geliehene Dokumente, die bereits in guter TIF-Qualität und mit CMYK eingescannt wurden und teils noch bearbeitet werden müssen. Bitte leihen Sie uns Ihre Dokumente zum Scannen aus. Ich komme auch gern vorbei, Tel. 860400.

3. Internet-Durchforstungen: Fundstücke, die von der Qualität her nur für Archiv oder Internet taugen oder nur klein abzudrucken sind.

4. Filme über Blankenese: Bewegte Bilder, teils schon bearbeitet.

5. Die bearbeiteten (und wenn möglich verbesserten) Dokumente werden in einem der zehn Blankenese-Themen-Bücher jeweils dort platziert und eingebunden, wo sie geografisch hingehören, so beispielsweise der Lornsenplatz beim Oberland (Band ACHT), Hauptstraße und Haupttal in Band FÜNF oder Marienhöhe bei West-Dockenhuden und Dorf (Band NEUN). In Band ZEHN gibt es Mühlenberg, Ost-Dockenhuden mit Hirschpark sowie Nord-Dockenhuden mit Iserbrook. hier mehr dazu ...





Echter Blankeneser: Neulich sagte ein Infizierter: "Als 'echter Blankeneser' darf sich nur derjenige fühlen, der hier im alten Blankenese (also Hanggebiet) aktuell und in Zukunft leben will und sich für das Dörfchen engagiert." Da reicht das Geschwätz von 'hier im Tabea geboren oder Vorfahren seit ...' mit Blick in die Zukunft nicht. Freudlose Aussagen wie 'kenne ich längst' oder 'mir kann keiner etwas Neues bieten' helfen da nicht, liebe Herrschaften. Das Stadtteilarchiv bei Krumdal.de wurde bisher ausschließlich privat finanziert und freut sich auf Ihre Unterstützung.


Stiftung Heimatmuseum. Die Idee dieser Webseite im Rahmen von Krumdal.de ist es erstmal, möglichst alle verfügbaren historischen Dokumente von Blankenese elektronisch zu archivieren, um daraus ein Stadtteilarchiv wachsen zu lassen. Packen wir es an und setzen uns mal zusammen. Wer sich also für die Historie dieses Dorfes interessiert oder für das Stadtteilarchiv etwas abzugeben/auszuleihen hat, melde sich bitte, dass wir uns mal bei einem Becher Tee austauschen können: Thomas G. Mueller, Krumdal 12, info@edition-weiss-blau.de oder Tel. 860400. Ich komme auch gern mal vorbei, kein Problem ...





Filme über Blankenese.



BHC-Mitglied Gerhard Seel hat sechs Filme über Blankenese herausgebracht, bitte fragen Sie bei krumdal.de nach, wenn Sie Interesse daran haben.



Blankeneser Wertigkeiten.









Blankeneser Stempel.















Fundstücke rund um das Thema Blankenese.





























Angeblich soll dieses Haus irgendwo am Strand gestanden haben, wie soll das passen, wer kann helfen?





Vielen Dank an Hans Bunge, Hanno Fink, Manfred W. Juergens, Manfred Struck, Monika Lühmann, Wolfgang Vacano.


Kontakt Stadteilarchiv Blankenese: Thomas G. Mueller, Krumdal 12, info@edition-weiss-blau.de oder Tel. 860400