Klatsch 'n Tratsch.





Blankenese mal anders: Im Rahmen des Tages der Architektur und Ingenieurbaukunst gibt es am 24. Juni eine Fahrradführung zum Thema Ohlenhoop und am nächsten Tag eine durch Othmarschen mit den Photographien von C. F. Höge. Anmeldung: www.tda-Hamburg.de.



Blankenese 150 Jahre Bahnhof: Seit 1867 ist die AKE-Bahn nach Altona eröffnet. Daher haben wir auch den 1301-Band ELF zum Jubiläum eröffnet, wo es nur um den Bahnhof auf Dockennhudener Gemeindegebiet und die Siedlungsgeschichte Westdockenhudens geht. ...mehr





Blankenese mal anders: Hier Fahrradführungen mit Hans Bunge und Thomas G. Mueller.

Im Oktober 2016 und März 2017 (Daten im März: 5., 12., 26.) gibt es für das Altonaer Museum je drei Fahrrad-Führungen (etwa drei Stunden) zum Thema 'Caesar Pinnaus Villen und Landhäuser und die Besiedelung des Blankeneser Oberlandes' geben, die von Hans Bunge und Thomas G. Mueller (Stadtteilarchiv Blankenese) geleitet werden. Die Oktober-Touren waren schon sehr interessant, denn wir konnten fast 50 Menschen 'unsere' Heimat zeigen, wie sie noch nie so zu sehen war bzw. man nicht so dicht ran kann. Wir hatten sogar das Glück, dass uns sonst verschlossene Grundstücke geöffnet wurden, vielen Dank dafür. Anmeldungen bitte über das Altonaer Museum oder hier per Telefon 040-860400/0170-2313304. Nachschlag aufgrund der guten Nachfrage: Auch am 23. April, 21. Mai und 18. Juni gibt es diese Radltour, dann ist aber Schluss. Bitte früh anmelden, dann das Kontingent ist auf jeweils 20 Teilnehmer beschränkt. Mehr geht nicht, sonst gibt es Stau. http://www.altonaermuseum.de/de/veranstaltungen/caesar-pinnaus-villen-und-landhaeuser-und-die-siedlungsgeschichte-des-blankeneser-oberlandes.htm





C.F. HOEGE: Spurensuche nach dem Fotografen Carl Friedrich Höge (1834 bis 1908).

Wir arbeiten an einem Werkverzeichnis zu dem Fotografen Carl Friedrich Höge (siehe Bücher). Wer mit Informationen und Dokumenten helfen kann, bitte melden bei Thomas G. Mueller 040-860400 oder info@edition-weiss-blau.de



Spurensuche nach Österreich und Umschaltung 46 zu 86er-Nummern.

An Silvester bei Sörensens hatten wir zwei Fragen, die wir nicht lösen konnten: Wer weiß von Spuren der österreichischen Zeit hier im Dorf? Und wer hat eine Ahnung, wann genau die Blankeneser Telefonnummern von 46 auf 86 umgeschaltet wurden? Das muss doch ein großes Ding gewesen sein, meines Wissens um 1960 ...





Neue Blankenese-Bücher von krumdal.de.

Inzwischen gibt es aus der Reihe EDITION 1301 zehn Bände. Nach dem Süllberg-Jubiläum (EINS, noch lieferbar) kam die Chronik Blankenese (ZWEI), Blankenese A bis Z (DREI, etwa 750 historische Bilder), Bulln&Knüll (VIER) und Hauptstraße (FÜNF), Strandweg (SECHS, bis Falkental), Bismarckstein-Wasserwerke-Falkenstein (SIEBEN), Bahnhof-Kirche-Feuerwehr-Oberland (ACHT), Dockenhuden bis Marienhöhe (NEUN) und Dockenhuden: Mühlenberg-Hirschpark-Iserbrook (ZEHN) mit sensationellen Histo-Aufnahmen ... hier mehr ...



Blankeneser Heimat Club hier ...



El Punto gesucht: Suche Bilder des Künstlers Frank Ludwig El Punto Schäfer (1909-1972), der seit 1955 auf Ibzia lebte, Thomas G. Mueller, Tel. 040-860400.





älter:

So, nun haben wir die bereits vierte NDR-Sendung (plus je 1 x PRO7 und SWR) hinter uns gebracht. Im November werden Sie diese wohl noch auf der NDR-Mediathek unter 'Mein Nachmittag' finden, aber später? War gar nicht so einfach, bei einer Live-Sendung das richtige zum richtigen Zeitpunkt zu sagen ...

W(R)inck-Gitter. 8/13. Die vom BHC vor Jahren bei Bezirk, HPA und Denkmalrat angemahnte Restaurierung des gußeisernen Gitters am Baurs Park ist nunmehr "in Arbeit": Erste Segmente um die Treppe sind entfernt und das restliche Gitter ist saniert - immerhin ...

Kröten am 10. April. Sie sind spät, aber der Winter war lang: Im Krumdal laufen die ersten Kröten herunter ans Wasser. Schauen Sie mal zwischen Wasserwerk und Fakensteiner Weg am Donnerstag- und Freitagabend 11./12.4. und versuchen, dort mal vorsichtig zu gehen, ohne jemand zu verletzen/töten! Ein tolles Naturschauspiel, dass man so noch nie gesehen hat in Natura! Jetzt kommen die vor langer Zeit im März von uns gesetzten Krötenzäune am Falkensteiner Ufer zur Wirkung. Dort werden die Kröten in Eimern gesammelt und an den westlichen Teich gebracht. Ob unsere Menschen-Generation allerdings den Erdkröten beibringen kann, sich an die Öffnung des östlichen Wasserwerkteiches zu gewöhnen, mag bezweifelt werden. Denn wenn sie dort hinein gehen, sterben sie und auch ihr Laich. Umweltbehörde als Mörder? Tja, die einen sehen es so, die anderen anders ...





Eisschollen wie in Alaska. Der letzte Januartag 2013 brachte des morgens viel Aufregung. Ein wenig Sturm, und schon drohte eine Sturmflut. Da trafen sich nachts im Schlafzeug Nachbarn, die sich selten sehen, zum gemeinsamen Autoretten und klingelten beim anderen. Im Hellen war der Strandweg dann komplett voller Eisschollen und musste von der Stadtreinigung für den Verkehr freigeräumt werden.





Neues Blankenese-Buch. Der "Exil-Rissener und Blankenese-Geborerer" (O-Ton) Wolf Achim Wiegand stellte gestern sein neues Buch über Blankenese (im Sutton-Verlag) vor. 96 illustrierte Seiten stellen bekannte und unbekannte Blankenese-Ansichten gegenüber, wozu Wiegand Geschichtchen drumherum erzählt. Maße 17 x 24 cm, gefertigt in Indien kostet das Buch nur EUR 19,95 im Buchhandel, beispielsweise bei Kortes an der Elbchaussee 577.

Zukunft von Blankeneses Innenstadt. Am 15. November trafen sich über 200 Bewohner Blankeneses in der Gorch-Fock-Schule, um über die Zukunft des Ortskerns zu entscheiden. Nach heftigen Diskussionen um die Ängste einer Tiefgarage unter dem Lornsenplatz gab es eine große Mehrheit für die Politik, die die behutsame Fortentwicklung von Bahnhofstraße und Lornsenplatz fortzuführen.

Winzer gesucht. Wer kümmert sich in Blankenese um die Herstellung von Wein? Ich hätte noch rote und weiße Trauben zu bieten, die unterhalb des Süllbergs reifen: Thomas G. Mueller, Tel. 860400.

Bulln-Party. Das Gehrmann-Team lädt zur Bulln-Party am Freitag, den 3. August. Das Wetter scheint gut zu werden ... See you ...





Richtfeuer weg. Nun ging es offziell durch die Presse, dass die beiden Blankeneser Richtfeuer ersetzt werden sollen. Wir finden am Strand einen Komplett-Abbau und eine daraus folgende Renaturierung des Ufers bis zum Bulln gut. Das gefällt weiter hinten schon seit der Aufspülung prima. Also mehr davon! Denn wer wollte sich um die Pflege der vom Bürgerverein gewünschten verbleibenden Aussichtsplattform kümmern? Oben in Baurs Park sollte der Leuchtturm-Kopf als Erinnerung stehen gelassen werden. Die neuen Türme sollten östlich neben des Bulln und in Nienstedten neben dem MSC-Haus stehen.

Kino im Römischen Garten. Am 16. Juni um 22:00 geht das Kinofestival los, das der gemeinnützige Verein Elbfilmkunst e.V. durchführt: Einlass ab 21:00, Vorführung etwa bis Mitternacht, Eintritt: 5,- zzgl. 15,- Pfand für die Kopfhörer. Der erste Film: Die Tiefseetaucher / The Life Aquatic with Steve Zissou, Vorfilm: Riff 12 Min. Die Regenwahrscheinlichkeit ist momentan für Samstag Nacht mit 50% vorausgesagt. Nur bei Gewitter / Starkregen fällt die Vorführung aus. Warme, regenfeste Kleidung, Sitzkissen, Decken, Picknickkorb und Verpflegung bitte mitbringen. Der Römische Garten muss äußerst vorsichtig betreten werden, insbesondere bei Regen könnten Schäden an den Rasenstufen entstehen. Weiches Schuhwerk und Decken zur Unterlage sind hilfreich, um das unter Denkmalschutz stehende Amphitheater zu schonen. Mit Vorführungsbeginn muss es aus Gründen des Lärmschutzes leise sein, weshalb wir schnurlose Kopfhörer einsetzen. Die Kopfhörer garantieren übrigens auch eine herausragende Akustik und bieten die Möglichkeit die Filme entweder auf deutsch oder englisch zu hören. Damit wird in Hamburg Neuland betreten. Weitere Termine im Römischen Garten: 21. Juli und 15. September. Info: www.elbfilmkunst.de

Sonderausweise. 21.5. In Zukunft soll es die Sonderausweise zm Befahren von Strandweg, unterer Hauptstraße und Falkensteiner Ufer beim Bezirklichen Ordnungsdienst (er wird auch das Aufschreiben ohne Ausweis in der Windschutzscheibe übernehmen) geben, das heißt in Altona im Rathaus. Das wird Unmut geben. Wir leben in der Hoffnung, dass die Ausgabe dieser Ausweise mit in der Meldestelle am Blankeneser Bahnhof untergebracht wird.

Neuer Zaun. 21.5. Wer bisher am Falkensteiner Ufer direkt am Wasser zum neuen Elbpark gehen wollte, wird sich nun einem Zaun gegenüber sehen. Watt fürn Quatsch, dafür ist Geld da! Unser Vorschlag: Öffnet auch die Obstwiese des Wasserwerksgeländes zum Spielen und renaturiert das Ufer dort! Hinweg mit den Schlackesteinen der Aurubis, damit sich das Elbufer allein entwickeln kann!



Stintkreuzfahrt. Der Blankeneser Heimatclub BHC fährt am Gründonnerstag wieder zu Stintkreuzfahrt in die Post nach Cranz. Freundliche und sangesfreudige Menschen gern gesehen. Treffen bei Ela um 16:00, dann Abfahrt Fähre 16:30. Abfahrt ab Cranz wieder mit der letzten Fähre um 20:00, Ankunft Bulln etwa 20:20. Neulinge zahlen die Gruppenkarten und nehmen zum Kennenlernen alte Hasen mit.

Kein Scherz. Nein, das war kein Aprilscherz, dass die Blankeneser Hauptstraße gegenüber dem Grube-Eingang voll gesperrt ist. Dort neigt sich eine Mauer so bedenklich Richtung Elbe, dass der Verkehr nun improvisiert verläuft. Da fahren Leute das Eiland beispielsweise bergab (!) oder den Strandweg in beide Richtungen, um ihr Zuhause zu erreichen. INzwischen hat man dort einen gefüllten Baucontainer zur Stabilisierung hingestellt, der den Hang halten soll. Wiedermal eine gute Gelegenheit, um über eine generell neue Verkehrsführung nachzudenken ... Ideen hier ....

Kajüte SB 12. Die Kajüte ist wieder nach umfangreichen Umbauarbeiten da und läuft sich bereits warm, um ab Ostern wieder im Spiel zu sein. Auch die beliebten Außenplätze auf dem Strand wird es wieder geben, die Bänke werden geraden zusammengebaut.

Zukunftsforum Blankenese. 31.1. Beim Zukunftsforum um die Neugestaltung des Blankeneser Ortskerns (heute etwa 80 Leute) flogen die Fetzen, denn die Politiker der CDU sowie der Bürgerverein wurden arg angefeindet. Bis zum nächsten Mal am 19. April (20:00 im Gemeindesaal links neben der evangelischen Kirche, öffentliche Veranstaltung) soll es an den Blankeneser Schulen einen Wettbewerb geben, wie sich die Schüler Blankenese in zwanzig Jahren vorstellen könnten.

E-Bergziege. 24.1. Die PVG testete eine neue Elektro-Bergziege am problematischen Waseberg mit Hilfe von Sandsäcken, die das Gewicht der Fahrgäste simulieren sollten. Das endete in einem Ausfall, bei dem der Bus rückwärts wieder den steilen Berg herunter musste, was fast in einem Unfall endete. Uff, Glück gehabt.

Suche Fotoaufnahmen, Postkarten usw. aus 21509 Glinde (Kreis Stormarn), Heinz Juhre, harvey21465@t-online.de

Mail von Günter Fischer. Lieber Thomas, habe zum ersten Mal Deine Seiten aufgerufen (ich weiß nicht, warum jetzt erst) und bin voll begeistert. Ganz toll, was ich da alles zu sehen bekommen habe. Bin erst seit 20 Jahren Blankeneser (aber schon geadelt mit den Worten von Baumeister Sörensen: Herr Fischer, Sie sind ein Gewinn für Blankenese).

Brief von Ernst-Peter Bleshoy. Sehr geehrter Herr Müller, im Internet fand ich die ansprechende und sehr interessante Seite des Stadtteilarchiv Blankenese und das bewog mich zu dieser Mail. Ich bin Familienforscher in eigener Sache und fand Vorfahren und deren Angehörige, die sich in Blankenese niederließen. Jetzt hoffe ich natürlich sehr, dass ich bei Ihnen eventuell das eine oder andere "Puzzelteil" finden werde. Oder einen Tipp, wo weitere Erkundigungen möglich sind. Es handelt sich um die Brüder Anton und Michael Auer aus Moselweis bei Koblenz. Michael, * 1781, wird 1812 bei der Taufe seiner Tochter Johanna Catherina Magdalena als "zu Blankenase" im Kirchenbuch Nienstedten (Taufkirche) erwähnt. Bei der Hochzeit der Tochter 1846 in Altona wird er als "verstorbener Gastwirt aus Blankenese" bezeichnet. Seine Frau war Wilhelmine Breitigam, vielleicht aus Blankenese stammend? Anton Auer, * 1772, wird 1804 bei seiner Heirat im Kirchenbuch Nienstedten als Wirt in der Blankeneser Gaststätte "Strietbrede" genannt. Soweit die Info. Mich interessieren insbesondere Fakten über die besagte Gaststätte, aber natürlich auch alle sonstigen, die Familien Auer und Breitigam betreffenden Angaben und Unterlagen. Ernst-Peter Bleshoy, epbleshoy@alice-dsl.net. Anm.d.Red.: Hallo Herr Bleshoy, als 'Strietbreed' wird das Gebiet bezeichnet, dass sich zwischen Mühlenberger Weg und der Bahnhofstraße befindet. Dort wird also auch die Gastwirtschaft gewesen sein, denke ich. Doch ich fordere unsere krumdal.de-Besucher mal auf, weiterzudenken.

Brief von der letzten Frahm-Tochter (Jahrgang '30). Sehr geehrter Herr Mueller, durch Zufall fand ich Ihre Website und das Online-Buch ueber Blankenese. Vor 20 Jahren oder laenger wurde der Entschluss gefasst ein Buch ueber Blankenese zu schreiben. Mein Vater war Heinrich Peter Frahm, der von 1915 bis 1928 Gemeindevorsteher in Blankenese/Dockenhuden war, und dessen Unterschriften auf dem Notgeld von 1923 zu sehen sind. Ich bin seine juengste, und jetzt einzig ueberlebende Tochter Anni. Wir hatten aus meines Vaters Nachlass, eine dicke Mappe voller Papiere und Photographien und wir wurden gebeten diese Mappe nach Blankenese zu senden.um einiges daraus als Unterlagen fuer dieses Buch zu benutzen. Uns wurde versichert, dass diese Mappe wieder zurueck gesandt werden wuerde. Lange Zeit hoerten wir nichts weiter. So schrieb ich an Herrn Heinrich Riemenschneider, der in der Caprivistrasse in Blankenese wohnte, und er versicherte mir, dass die Mappe gut aufgehoben sei und er zusehen wuerde, dass sie sicher an uns zurueck gesandt werden wuerde. Er war damals schon ueber 80 Jahre alt, so wie ich mich erinnere.Ich sah ihn zuletzt in 1973. Er war mit der besten Freundin meiner Mutter, Frl. Gertrud Rothe, verheiratet. Herr Riemenschneider ist nun auch schon lange tot. Ich schrieb an die Loge "Eintracht an der Elbe", um heraus zu finden ob jemand der Mitglieder vielleicht eine Ahnung haette, wo die Mappe sein koennte. Ich hoerte nichts weiter. Haben Sie eventuell diese Mappe nun? Wenn ja, waere ich Ihnen sehr dankbar, wenn sie an mich zurueck gesandt werden koennte. Ich lebe jetzt in Frankreich. Die Mappe bitte die krumdal.de-Redaktion abgeben, danke.





Moin im neuen Jahr! 1.1. Alles Gute!









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